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<meta name="description" Content="Zum letzten Mal ist das den Berlinern im August 2004 gelungen. Damals trennten sich die beiden Teams mit einem 1:Trainer Dardai wird sich daran noch gut erinnern, schließlich bereitete der Ungar damals die 1:0-Führung durch Marcelinho vor. , ">
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<pre>Unter Beachtung der jeweiligen offensiven Probleme erscheint diese Partie zudem für die Abgabe der einen oder anderen Torwette prädestiniert; so üben sich die Wettfreunde beispielsweise in Zuversicht, dass sich eine Über/Unter-Wette auf eine maximale Torsumme von zwei Treffern als eine vielversprechende Angelegenheit erweist.  <p> Mit Blick auf die bereits angesprochene Torkrise des HSV wäre es allerdings schon einmal eine ganze Menge wert, wenn Hannover auch am Sonntag wieder einen Treffer im gegnerischen Kasten unterbringt: Hoch verlieren dürften die 96er in diesem angenehmen Fall dann schließlich nicht.  <p>  Zum letzten Mal ist das den Berlinern im August 2004 gelungen. Damals trennten sich die beiden Teams mit einem 1:Trainer Dardai wird sich daran noch gut erinnern, schließlich bereitete der Ungar damals die 1:0-Führung durch Marcelinho vor. <p> Es ist noch weitaus zu früh, um die Königsklasse nach dem jüngsten Rückschlag abzuschreiben. Die Gladbacher haben vor Beginn des 2Spieltags der Bundesliga drei Zähler Rückstand auf die punktegleichen Teams von Leverkusen und Schalke. Frankfurt ist drei Punkte entfernt. <p>  Sogar die Doppelte Chance pendelt sich noch zwischen der 3,00 und 3,50 ein. Das Unentschieden erscheint den Buchmachern ebenfalls unrealistisch, hier landen wir bei einer durchschnittlichen 5,00.  </pre>


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<pre>Obwohl die 96er bei der favorisierten TSG eine famose erste Halbzeit fabrizierten, kam auch im Kraichgau wieder einmal nichts Zählbares herum.  <p> Das Rhein-Main-Derby ist erfahrungsgemäß immer eine recht enge Angelegenheit. Die Bundesliga-Bilanz ist recht ausgeglichen. Frankfurt feierte bei 16 Aufeinandertreffen vier Siege und zog sechs Mal den Kürzeren. In sieben Duellen gab es keinen Sieger.  <p>  Mit einer denkbar schlechten Angewohnheit wurde auch gegen die Rheinländer die Chance auf ein besseres Abschneiden fahrlässig verspielt: Immerhin erweist es sich als eine ärgerliche Bürde, dass Augsburg derzeit in jeder Partie in Rückstand gerät. <p> Angeblich war die Entscheidung bereits am Vormittag während einer Tagung des Gesellschafter-Ausschusses gefallen. Dumm nur, dass es laut Klubangaben weder eine Sitzung noch einen Beschluss gegeben habe. <p>  Dass sich die Eintracht derzeit auf dem fünften Rang tummelt, vermittelt mehr als nur eine Ahnung, wie weit die Gäste ein sonntägliches Erfolgserlebnis nach vorne bringt.  </pre> 


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<pre> Austragungsort ist seit 2011 die Heimspielstätte des Pokalsiegers/Vize-Meisters. Steht ein Spiel nach 90 Minuten unentschieden, folgt keine Verlängerung mehr, sondern sofort Elfmeterschießen.  <p> „Zwei Spiele, sechs Punkte, fünf Tore und kein Gegentor. Damit bin ich zufrieden.“  <p>  Dass sie von einem desolaten Tag des Gegners profitiert haben, zeigt auch ein Blick auf die Tabelle. Dort nämlich ist der Gastgeber im erweiterten Abstiegskampf zu finden! Am vergangenen Wochenende wurde mit einem 0:1-Schlappe bei Hertha BSC der vorläufige Tiefpunkt erreicht. <p>  – Eintracht-Keeper Lukas Hradecky war nach der Pleite in Augsburg händeringend um Erklärungen bemüht. <p>  Nachdem sich Torhüter Mathenia in der Hinrunde als stetiger Unsicherheitsfaktor erwies, wurde die etablierte Nummer Eins in der Winterpause öffentlichkeitswirksam demontiert: Ausgerechnet der als trainingsfaul bekannte Jungspund Pollersbeck wird von Coach Markus Gidsol plötzlich als eine plausible Alternative angesehen.  </pre>


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<pre> Mit der anzunehmenden Leistungssteigerung sollte es dann auch nicht allzu schwierig sein, den Kölner Hoffnungen einen weiteren schweren Dämpfer zu verpassen: Wir gehen deshalb davon aus, dass sich der Aufschwung der Geißböcke am kommenden Samstag schon wieder weitgehend erledigt hat.  <p> Auch Werders Leistung gegen Hannover ist nur schwer einzuordnen, da vieles noch nicht optimal funktionierte.   <p> Hat Hannover 96 bereits seit Wochen den Klassenerhalt vor Augen, soll nun endlich auch der letzte noch erforderliche Schritt gelingen: Am Sonnabend bietet sich nun das Heimspiel gegen die Berliner Hertha zum Einfahren des noch benötigten allerletzten Pünktchens an. <p>  für die Fohlen kann es keine erbauliche Nachricht sein, dass nach kleineren Anlaufschwierigkeiten auch eine Münchner B-Elf wieder einmal wie am Schnürchen funktionierte: Das aktuell heftige Pensum der Hausherren dürfte somit sicherlich auch am Samstag zu vernachlässigen sein.  <p> Der Vollständigkeit halber sei jedoch darauf verwiesen, dass die sich häufenden Fehlschläge in aller Regel auch dem Spielverlauf entsprachen; so wurden die Roten bei der 0:1-Pleite am vergangenen Spieltag auch von der Frankfurter Eintracht völlig verdientermaßen zurechtgestutzt.  </pre>


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<pre> Jener Berater machte sich auch sogleich an die Arbeit, die HSV-Verantwortlichen von einer Freigabe seines Schützlings zu überzeugen: Und trotz eines noch laufenden Kontraktes lehrt die Erfahrung, dass ein wechselwilliger Spieler am Ende meist doch die besseren Argumente besitzt.  <p> Selbst eine wundersam stabilisierte Lilien-Abwehr könnte am Sonntag über kurz oder lang sicherlich nicht den entscheidenden Einschlag verhindern. Wir gehen allerdings eher davon aus, dass sich der von Revanche-Gelüsten getriebene Gastgeber gar nicht erst auf einen knappen Sieg einlässt.  <p>  Die leidgeprüften Fans haben nach der dritten Heim-Niederlage in Folge die Geduld verloren. Als Schuldiger wurde Trainer Norbert Meier ausgewählt, der dies mit „Meier raus“-Sprechchören auch direkt und lautstark vermittelt bekam. <p>  Vor dem einträglichen Abstecher nach Niedersachsen hatte es in vier Spielen schließlich gerade einmal zu einem Punktgewinn gereicht — weshalb man sich bei den bayrischen Schwaben zwischenzeitlich sogar schon ein kleines Bisschen um den Klassenerhalt zu sorgen begann.  <p> Während die Fohlen sich mit einem Sieg womöglich doch noch für die Europa League qualifizieren könnten, will der HSV mit einem Drei-Punkte-Erfolg Wolfsburg in der Tabelle hinter sich lassen und die Saison auf dem Relegationsplatz beenden.  </pre>


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